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Intro Bearbeiten

Möchten sie lediglich Fakten über die Coca Cola Company einsehen, die im Wiederspruch zu den Inhalten der Werbespots dieser Firma stehen, dann betrachten sie Punkt 4. Die Punkte 1 und 2 sind nähere Betrachtungen über die Cola-Spots.

The co... what? oder Gedanken über Werbung #1 Bearbeiten

The Coke side of Life!!! Wussten Sie es noch nicht? Das Leben hat mittlerweile eine Seite die nur der Coca Cola Company gewidmet ist. Diese "side of life", die offensichtlich "besser" sein muss als unsere "side of Life", einfach nur dadurch, dass auf unserer Seite auch mal Probleme auftauchen, auf der wunderbaren "Coke side" allerdings entweder immer Weihnachten ist und LKW's im Kreis fahren oder junge dynamische, oder auch mal ganz alte, oder auch mittelalte Menschen permanent glücklich sind, oder romantische, melancholisch wunderbare oder exzessartige partymäßige Erlebnisse durchstehen - wenn sie Cola trinken. Die Eintrittskarte ist also das Produkt - was auch sonst. Drum trinke fanta sei bamboocha, zisch ne Coke sei sexy, spritzig, westlich - neuerdings auch mit ZERO ZUCKER!!! für die ganzen kleinen dicken Kinder die die Cola so gerne trinken - oder trinke eine erfrischende Lift Apfelschorle beim Training, denn da sind unedliche viele Mineralien drinne, im natürlichen Verhältnis des Apfels, also ganz gesund.

Diagnose? oder Gedanken über Werbung #2 Bearbeiten

Das ist krank. Das was uns dieser "liebe" Konzern dort weismachen will macht doch Angst wenn man es sich mal so anhört! Offenbar werden sämtliche schönen Attribute, die eigentlich "unserem" richtigen Leben entliehen sind, plötzlich "The Coke side of life". Das fatale dabei ist, dass sie ohne die realen Bezüge in diese andere Welt übertragen werden. Das heißt, dass sie in der bunten coca cola welt den ganzen tag entspannt mit ihren Freunden im VW-Bus über die endlosen Straßen Amerikas fahren können, ohne sich Gedanken über morgen oder übermorgen zu machen und sie können dabei auch ab und zu mal anhalten, in die warme sommerluft aussteigen, in sandalen über eine staubige straße zur tankstelle latschen und sich, während eine Spur benzingeruch in der luft liegt, eine frische kühle coca cola mit kondensierten wassertropfen auf ihrer wohlgeformten kühlen glasflasche kaufen und diese dann mit heroisch anmutender Körperhaltung trinken. Geben sies zu, sie haben da schon ziemlich lust drauf, jetz grad, kein stress, keine hektik, sommer, cola. wenn nicht auf die cola, so doch auf die "Coke side of life" und damit sind sie potentieller kunde, das ist der trick. das problem ist bloß, dass es ein traum ist. ein neues paradies, dass jetzt gebraucht wird, wo das alte christliche nicht mehr so eine starke Bedeutung hat. Menschen suchen immer nach paradiesen, nach freihandelszonen, nach urlaub und stellen die angenehmer sind als das hier und jetzt. dass das aber, rein rational, nur falsch sein kann, ist einfach damit verbunden, dass es nichts anderes gibt, als das hier und jetzt, die realität! Wo ist das Stargate, oder die Arche Noah oder der bunte Drache oder die Zaubercocacola, die mich hier rausholt aus "diesem ganzen mist"? Es gibt sie nicht. Und selbst wenn es sie gibt,man sollte die Zeit, die noch bis zu der Ankunft vergeht doch wenigstens nutzen. Also liebe Konsumenten, was in diesem Fall ein Äquivalent zu Christen Buddhisten oder anderen Suchenden darstellt, konzentrieren sie sich doch mal auf den alltag, lassen sie sich nicht von dem durchfall verarschen und belügen, den ihn die heile bunte welt aus der werbung verkaufen will, wie die kirche im mittelalter, wollen auch die nur profit und macht und die bekommen sie zur zeit reichlich. wie in der kirche gibt es auch unter ihnen gute pastoren die einiges vom leben begreifen und solche wie die meisten Chefs der großen Konzerne, die eher nicht soviel begreifen und gefährlich sind. Die Welt ist da draußen, und in der Welt müssen wir Leben. Beachten sie weiterführende Links und die folgenden Informationen Coca Colas.

Punkte die gegen Coca Cola sprechen (Kritik) Bearbeiten

wikipedia listet auf:

2004 geriet der Konzern mit seiner Marke Dasani in die Kritik. Es wurde aufbereitetes Themse-Wasser in Flaschen gefüllt und zu einem weit höheren Preis als Wasser aus dem Hahn angeboten. Obwohl die Coca-Cola Company betonte, das Unternehmen reinige das Wasser von Verschmutzungen und Keimen und setze dafür hochwertige Mineralien zu, konnten in dem Wasser Bromat-Verunreinigungen nachgewiesen werden, die doppelt so hoch waren wie der Grenzwert. Dafür bekam der Ableger Coca-Cola Company Großbritannien den satirischen Ig-Nobelpreis.

Umweltprobleme 2003 kam die Coca-Cola Company wegen einer 1998 errichteten Abfüllanlage in Indien in die Kritik. Die Anlage in Plachimada im Palakkad-Distrikt entzieht dem Boden täglich bis zu 1 Million Liter Grundwasser. Auf Dauer führte dies zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels. Infolge dessen erhöhten sich Salzgehalt, Wasserhärte, Kalzium- und Magnesiumgehalt dermaßen, dass eine Nutzung als Trinkwasser oder zur Bewässerung der Felder unmöglich wurde. Zusätzlich führten durch Coca-Cola als Dünger in den Verkehr gebrachte Schlammabfälle zu Verunreinigungen und Hautproblemen bei der ansässigen Bevölkerung. In Panama wurde das Unternehmen zu einer Geldstrafe von 300.000 US-Dollar (umgerechnet 250.000 Euro) verurteilt, da es im Jahr 2003 die Bucht von Panama sowie die Schlucht von Vista Hermosa mit Färbemitteln verschmutzt hat. Der Konzern muss auch für die Beseitigung der Schäden aufkommen.

Gesellschaftliche Probleme Zudem werden der Coca-Cola Company beispielsweise rassistische Diskriminierung von Schwarzen und HIV-Infizierten in den USA und Afrika, Verletzung der Menschenrechte, Mord, Inhaftierung, Vertreibung, Entführung und Entlassungen von Gewerkschaftern in Kolumbien, Guatemala, Peru, Brasilien, den USA, Venezuela, Palästina, der Türkei und dem Iran vorgeworfen. 2003 hat der Konzern in Mexiko Ladenbesitzer unter Druck gesetzt und wollte mit Drohungen und Knebelverträgen verhindern, dass sie Konkurrenzprodukte wie beispielsweise Big Cola verkaufen.

Gewerkschaften Nachdem in Kolumbien Gewerkschafter der lokalen Gewerkschaft Sinaltrainal ermordet wurden (1 aus indymedia,2 hier einfach mal coca cola suchen,3 aus taz), die in Coca-Cola-Auftragsfirmen tätig gewesen waren, versuchten europäische Gewerkschaftslinke einen Boykott gegen Coca-Cola zu initiieren. Auch die Bundeskonferenz der Gewerkschaft ver.di rief 2004 zum Boykott auf. Im Juni 2005 wurden in Kolumbien mehrere Studenten, die an Protesten gegen Coca-Cola in Kolumbien teilnahmen, entführt.

Verbote Die Brause wird offiziell in Nordkorea, Myanmar sowie auf Kuba nicht verkauft. In Indien waren Coca-Cola und Pepsi von 1970 bis 1993 verboten.

Boykott Wegen der Vorwürfe zu Umweltverschmutzungen in Indien und Morden in Kolumbien boykottieren in den USA seit Ende 2005 mehrere Universitäten den Verkauf von Produkten der Coca-Cola Company. In Deutschland schloss sich die Universität zu Köln der Aktion an. (1

Alternativen Bearbeiten

hier nun einige Alternativen in sinnvoller Reihenfolge:

  • Wasser aus dem Wasserhahn und nicht von Nestlé oder so.
  • Die sinnvollste Alternative zu Coke: "Bionade"; diese ist nicht nur gesund, sondern auch deutlich leckerer und außerdem rein ökologisch hergestellt und mit dem "Bio"-Siegel ausgezeichnet. Bionade versichert Bauern in der landwirtschaftlich schwächelnden Rhön-Region, ihnen ihren bio-holunder und ihre bio-gerste zu 100% abzunehmen, wenn sie sie anbauen und stärkt damit den binnenmarkt und sorgt für kurze transportwege (ohne flugzeuge, ohne kerosin).
  • Afri-Cola (Mineralbrunnen Überkingen Teinach AG) zwar mindestens genau so ungesund wie die gute alte cola - gilt auch für deren bluna - jedoch wesentlich weniger schweinereien mit gewerkschafter morden (ca. 0).
  • Premium-Cola - genossenschaftlich organisiert

Weiterführende Links Bearbeiten

presse

dokuvideos zu kolumbien

kampagnen

reaktionen in blogs

alternative marken, wenn leitungswasser nicht reichen sollte